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(03.12.2017, 13:32 Uhr)

 
 
 Erfahrung, Fragen und Tipps zur Hobbythek
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Hallo,

ich habe jetzt mit dem Herstellen von Quark, Joghurt und Käse angefangen, und habe so viele Fragen, daß ich eigentlich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
Weil ich weder Quark noch Joghurtbereiter habe, mache ich meinen Joghurt in der Isolierkanne (funktioniert hervorragend), und den Quark im Topf im Backofen (funktioniert auch prima, allerdings nur unter Zugabe von etwas Säure, in der Isolierkanne wollte der Quark leider überhaupt nichts werden). Meinen ersten Frischkäse habe ich auch schon gemacht, war auch kein Problem, und gerade mache ich meinen ersten Camembert.

Und nun meine Fragen:

- weiss jemand, wie man Hartkäse herstellen kann? Ich habe das "Handbuch für Selbstversorger" hier, aber die Beschreibung darin ist recht oberflächlich. Da klingt das so, als müsse man einfach Lab in Milch geben, die Milch dann unter Rühren warm halten, bis alles fest und geronnen ist, und dann mit einem Leinentuch unter die Masse gehen und abschöpfen (bis auf das Rühren kann ich da noch keinen Unterschied zu meiner Quarkherstellung feststellen - aber 16 Stunden rühren???). Dann den Käse nach dem Pressen alle 2 Tage mit Salzwasser bepinseln und lange trocknen lassen.
Kann ich denn nicht einfach meinen Frischkäse wie bisher herstellen (ohne Zugabe von Camembertrinde), den dann alle 2 Tage mit Salzwasser bestreichen, und warten warten warten?

- Im Selbstversorgerhandbuch steht auch, daß man statt dem gekauften Lab die Wurzeln vom Labkraut nehmen kann (im Frühjahr gesammelt, getrocknet, und dann im Leinensäckchen in die Milch gegeben). Hat das schonmal jemand probiert? Und sollte man die Labkrautwurzeln dann vorher nicht besser mahlen, damit die Oberfläche vergrössert wird, und die Ausbeute besser wird? Wäre jedenfalls eine preiswerte und natürliche Alternative.

- Kann ich als Reifevorrichtung für den Käse eigentlich nicht einfach die Käsepresse nehmen (die hat ja unten auch Löcher), die in eine Schüssel stellen und das ganze dann mit Folie abdecken? Oder sind die Löcher da zu weit auseinander?

- Falls ich mal mehr Käse herstellen möchte, wollte ich mir noch eine 2. Käsepresse basteln (hab' mich eigentlich geärgert, daß ich diese Käsepresse gekauft habe, weil 5 Euro für einen Plastikbecher mit Löchern finde ich eigentlich schon happig). Ich dachte, ich kann ein Stück Regenrinnen-PVC-Rohr, mit Deckel nehmen, und da ein paar Löcher reinbohren. Oder gibt es irgendwas, was gegen PVC als Material spricht?

Wäre schön, wenn jemand meine Fragen - Speziell die zur Hartkäseherstellung - beantworten könnte.

Viele Grüsse

Sonja
> Hallo,

Hallo Sonja,

wow!! Das klingt ja nach Abenteuer....
Genau auf sowas habe ich auch immer Lust (leider durch die Kinder nicht genug Zeit und Nerv) und werde das auch probieren, wenn die beiden mal im Kindergarten sind, oder zumindest größer.

Kannst Du mir das Buch genauer bennenen, könnte nach meinem Geschmack sein?




>
> ich habe jetzt mit dem Herstellen von Quark, Joghurt und
> Käse angefangen, und habe so viele Fragen, daß ich
> eigentlich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
> Weil ich weder Quark noch Joghurtbereiter habe, mache ich
> meinen Joghurt in der Isolierkanne (funktioniert
> hervorragend), und den Quark im Topf im Backofen
> (funktioniert auch prima, allerdings nur unter Zugabe von
> etwas Säure, in der Isolierkanne wollte der Quark leider
> überhaupt nichts werden). Meinen ersten Frischkäse habe
> ich auch schon gemacht, war auch kein Problem, und gerade
> mache ich meinen ersten Camembert.
>
> Und nun meine Fragen:
>
> - weiss jemand, wie man Hartkäse herstellen kann? Ich
> habe das "Handbuch für Selbstversorger" hier, aber die
> Beschreibung darin ist recht oberflächlich. Da klingt das
> so, als müsse man einfach Lab in Milch geben, die Milch
> dann unter Rühren warm halten, bis alles fest und
> geronnen ist, und dann mit einem Leinentuch unter die
> Masse gehen und abschöpfen (bis auf das Rühren kann ich
> da noch keinen Unterschied zu meiner Quarkherstellung
> feststellen - aber 16 Stunden rühren???). Dann den Käse
> nach dem Pressen alle 2 Tage mit Salzwasser bepinseln und
> lange trocknen lassen.
> Kann ich denn nicht einfach meinen Frischkäse wie bisher
> herstellen (ohne Zugabe von Camembertrinde), den dann
> alle 2 Tage mit Salzwasser bestreichen, und warten warten
> warten?
>



Leider hat sich die Hobbythek von diesem Thema abgewendet, denn es scheint nicht ganz einfach zu sein. Ich versuche mal die Worte der Hobbythe sinngemäss zusammenzufassen:

In der wochenlangen Reifezeit sind die Hartkäse extrem anfällig für Schimmelbefall. Bei Versuchen der Ht hatten sich immer wieder unerwünschte Schimmelkulturen gebildet. Von harmlosen bis hin zu gefährlichen u.U. krebserzeugenden Inhaltsstoffen. Es scheint ihrer Ansicht nach in der heimischen Küche nicht möglich zu sein, so sauber zu arbeiten."


Aber solche Dinge lassen mich auch nicht ruhen, denn die Bauern hatten früher ja auch geschafft, unter damals normalen, sicher nicht keimfreien, Bedingungen, leckeren Käse zu machen.
Du müsstest halt erst richtig recherchieren. Erst im Internet und dann vielleicht vor Ort, bei Bauern? Die kennen sich oft noch mit den alten Methoden sehr gut aus.
Es wird sicher eine Möglichkeit geben. Sauberes Arbeiten und vielleicht auch ein gut geeigneter Reiferaum. Die Bauern werden es wissen (vielleicht auch telefonisch? - Wenn man nett fragt, sind die meisten Menschen hilfsbereit und freuen sich oft noch, ihr Wissen weiterzugeben - also nur Mut!).



> - Im Selbstversorgerhandbuch steht auch, daß man statt
> dem gekauften Lab die Wurzeln vom Labkraut nehmen kann
> (im Frühjahr gesammelt, getrocknet, und dann im
> Leinensäckchen in die Milch gegeben).

Ja, ich habe das auch schon öfter gehört. Deswegen ist ja auch der Name. Es gibt aber ein paar verschiedene Labkrautarten (z.B. Klettenlabkraut) und nur das gallium verum (wenn ich nicht irre), ist das dazu geeignete, wahrscheinlich wegen best. Enzymen, von denen ich vermute, dass sie der wirksame Bestandteil für das Ausfällen der Milch sind.
Sagmal, hast Du eigentlich eine Quelle für soviel Milch? Denn ich glaube für Hartkäse brauch man schon ein paar Liter....

> Hat das schonmal
> jemand probiert? Und sollte man die Labkrautwurzeln dann
> vorher nicht besser mahlen, damit die Oberfläche
> vergrössert wird, und die Ausbeute besser wird? Wäre
> jedenfalls eine preiswerte und natürliche Alternative.

Guter Gedanke, das denke ich auch, dass da die Ausbeute besser ist, vielleicht solltest Du kein Pulver mahlen (das dann das Säckchen verstopfen könnte, oder in den Käse geht), sonder die Wureln nur im Mörser verreiben, dann ist die Oberfläche auch größer.

Da wird Dir nur ein Selbstversuch, vielleicht mit kleiner Menge, Klarheit bringen...oder eben Käser oder Bauersleut.


>
> - Kann ich als Reifevorrichtung für den Käse eigentlich
> nicht einfach die Käsepresse nehmen (die hat ja unten
> auch Löcher), die in eine Schüssel stellen und das ganze
> dann mit Folie abdecken? Oder sind die Löcher da zu weit
> auseinander?


Leider habe ich keine nähren Infos - kenne (noch) nicht mal das Buch.
>
> - Falls ich mal mehr Käse herstellen möchte, wollte ich
> mir noch eine 2. Käsepresse basteln (hab' mich eigentlich
> geärgert, daß ich diese Käsepresse gekauft habe, weil 5
> Euro für einen Plastikbecher mit Löchern finde ich
> eigentlich schon happig). Ich dachte, ich kann ein Stück
> Regenrinnen-PVC-Rohr, mit Deckel nehmen, und da ein paar
> Löcher reinbohren. Oder gibt es irgendwas, was gegen PVC
> als Material spricht?

Gute Idee. Aber ich weiß auch nicht, ob ich so ein Rohr nehmen würde. Da wäre vielleicht eine leere Konservendose dafür geeigneter. Vielleicht gibts ja auch leere Plastikdosen, in die man Löcher bohrt. Oder welche aus Ton formen (wenn man die Möglichkeiten hat).





>
> Wäre schön, wenn jemand meine Fragen - Speziell die zur
> Hartkäseherstellung - beantworten könnte.

Leider konnte ich Dir nicht viel weiterhelfen, hast aber meinen Forschdrang geweckt. Hast Du eigentlich im Fernsehen, das Schwarzwaldhaus, leben wie vor 100 Jahren gesehen? Ich leider nur einen Teil, aber genau sowas gefällt mir.


>
> Viele Grüsse
>
> Sonja
#

Viele Grüße
Andi
Hallo Ihr!

Die Käseherstellung interessiert mich auch brennend :-)

Allerdings werde ich wohl erst mal bei den Weichkäsen bleiben.

> - Im Selbstversorgerhandbuch steht auch, daß man statt
> dem gekauften Lab die Wurzeln vom Labkraut nehmen kann
> (im Frühjahr gesammelt, getrocknet, und dann im
> Leinensäckchen in die Milch gegeben).

>Ja, ich habe das auch schon öfter gehört. Deswegen ist ja auch der
>Name. Es gibt aber ein paar verschiedene Labkrautarten (z.B.
>Klettenlabkraut) und nur das gallium verum (wenn ich nicht irre),
>ist das dazu geeignete, wahrscheinlich wegen best. Enzymen, von
>denen ich vermute, dass sie der wirksame Bestandteil für das Ausfällen der Milch sind.

Ich habe mir gerade Hamamelisblätter (zur Herstellung einer Tinktur) gekauft. Da steht auch "Käselabkraut" drauf. Ob man auch diese Blätter nehmen könnte? Oder sitzt der Wirkstoff nur in den Wurzeln? Wenn ja, wieviel braucht man wohl davon?

> - Falls ich mal mehr Käse herstellen möchte, wollte ich
> mir noch eine 2. Käsepresse basteln (hab' mich eigentlich
> geärgert, daß ich diese Käsepresse gekauft habe, weil 5
> Euro für einen Plastikbecher mit Löchern finde ich
> eigentlich schon happig). Ich dachte, ich kann ein Stück
> Regenrinnen-PVC-Rohr, mit Deckel nehmen, und da ein paar
> Löcher reinbohren. Oder gibt es irgendwas, was gegen PVC
> als Material spricht?

Ich habe mir einfach eine Plastikdose zur Aufbewahrung von Lebensmitteln in der richtigen Größe gekauft. Da kann ich einigermaßen sicher sein, dass der Kunststoff ok ist. Es ist mittlerweile ja super schwer, an diese fertigen Käsepressen ran zu kommen. Da wird man ja glatt zum Selbermachen genötigt :-)

LG
Ann
Re: Käseherstellung - Fragen über Fragen 11.12.2002 (19:22 Uhr) Unbekannt
Also, das Buch heisst "Handbuch für Selbstversorger" von Shankara & Parvatee, vom grünen Zweig ISBN 3-922708-66-8 (Pieper) und ISBN 3-900409-01-3 (Lichtheimat). Ist eins von diesen Hardcoreökobüchern mit Kinderschrift auf Umweltpapier. Bei Amazon gibt's das aber leider nicht mehr, aber wenn man einfach den Titel bei Google eingibt, findet man dafür ein paar Quellen. Ich hab's mal auf einem Festivalstand gekauft, kostete 14 DM.
Die Themen im Buch sind Bekleidung, Körperpflege, Gartenbau & Landwirtschaft, Ernährung & Küche und Verschiedene andere Sachen. Ich finde es ganz nett, um sich einen Überblick zu verschaffen, was man alles so selber machen kann, aber viele Sachen sind halt nur sehr oberflächlich beschrieben, und deshalb weiss ich halt immer noch nicht, wie das jetzt mit dem Hartkäse funktioniert. Das Thema Seifensieden (was ich im Moment mit zunehmender Begeisterung mache) habe ich in dem Buch leider vergeblich gesucht.
Was ich aber superinteressant fand war, daß die Familie, die das Buch geschrieben hat, sich wohl schon seit längerem selbst versorgt, und dann auch noch so viele selbstgemachte Sachen machen, daß sie davon einiges verkaufen, und davon leben können. Wow!!

Tja... das mit der Milch und den Bauern. Also, ich werde das Befragen wohl auf nächstes Jahr verschieben, weil wir in unserer Jahresplanung einen Umzug auf's Land schon vorgesehen haben. Ich denke, dann wird das mit der Milchbeschaffung wohl auch einfacher werden. Im Moment nehme ich einfach H-Milch aus dem Supermarkt, ich übe halt schonmal... . Allerdings könnten wir bei unserem Milchverbrauch wirklich bald schon eine eigene Milchkuh gebrauchen.
Aber braucht man denn für Hartkäse wirklich soviel mehr als für Camembert? Schrumpft der dann noch so stark, oder warum? Man kann übrigens sowohl echtes Labkraut (Galium verum) als auch Klettenlabkraut (Galium aparine) verwenden, mit meinen Kräuterbüchern müsste ich das eigentlich finden können.

Wegen der Presse muß ich vielleicht einfach nochmal in Supermärkten nach passenden Kunststoffbechern die Augen aufhalten. Eine Konservendose hat halt den Nachteil, daß man da keine weiteren Dosen zum Beschweren reinstellen kann, und sobald die unten angebohrt ist, fängt sie ja auch an zu rosten. Joghurtbecher sind bestimmt auch nix, weil konisch, und da stelle ich es mir auch schwer vor, das gleichmässig zu bewichten. Mal sehn, ob ich auch noch eine passende Plastikdose irgendwo finde.

Vom Schwarzwaldhaus habe ich zwar gehört, hab's aber leider auch verpasst.

Das mit dem Forschen finde ich auch immer das spannendste am Selbermachen, besonders, wenn man dabei noch kreativ werden kann, und die Zutaten nicht immer teuer kaufen muss.

So, wieder so viel geschrieben.

l.g.
Sonja
Re: Käseherstellung - Fragen über Fragen 11.12.2002 (21:29 Uhr) Unbekannt
huhu meine lieben,

ja, mich gibt es auch noch.
das mit dem käse herstellen ist eine besonders heikle sache.
frischkäse und camembert ist ja noch in ordnung, aber hartkäse ist sehr schwierig.
mit h-milch geht da gar nix.
man sollte schon rohmilch bzw. milch vom bauernhof nehmen.
ist natürlich nicht einfach wegen der hygiene vorschriften bei rohmilch.......wegen keimen und so.
dann braucht man unheimlich viel milch im verhältnis zum erwarteten ertrag.
ich stell euch mal ein rezept von onkelheinz ins forum:

Käse selbstgemacht ( mit Lab )
Zutaten
     21 l Milch, vom Bauern oder Rohmilch aus dem Supermarkt
     1/4 l Buttermilch
     6 g Flüssigen Labextrakt ( Adresse anfragen bei Onkel Heinz)
     Knoblauch
     Pfeffer, grün
     7 l ;Wasser (1), heiss
     1 l ;Wasser (2)
     200 g Salz
Zubereitung

Milch vom Bauern besorgen. Auf 30 Grad erwärmen. Buttermilch und Labextrakt einrühren. Zudecken, eine Stunde warm stehen lassen. Umrühren, etwa 7 Liter Molke abschöpfen. Dann Knoblauch und ein bisschen grünen Pfeffer einrühren. Heisses Wasser (1) (75 Grad) hinzugeben, umrühren.
Ist die Käsmasse eingesunken, in ein Tuch einschlagen, dann in ein Plastiksieb geben. Masse kräftig drücken, wenden, erneut drücken. Aus Sieb herausnehmen, auf Holzteller legen
und 60 Minuten mit 5 Kilo-Gewicht beschweren, um die Masse zu pressen.
Anschliessend eine weitere Stunde lang das Gewicht auf 10 Kilo erhöhen. Den Käselaib 22 Stunden auf Holzteller liegen lassen Danach in Salzlake (Wasser (2), Salz) tauchen. 24 Stunden drin lassen, einmal wenden.
Dann 3 Wochen auf Holzbrett reifen lassen. Käse täglich wenden. ( sehr sauber arbeiten)
Schimmel und Salzlake abbürsten.
Der reife Käse kann eingefroren werden.
*
     Quelle: Bild der Frau 16.1.95

mein problem besteht in dem schimmel abwischen.
bei mir fliegt alles was verschimmelt ist einfach weg - auf den kompost.

mehr zur käseherstellung hier:
OnkelHeinzKäseladen


liebe grüsse vor allem an andi ;-)
was machen deine männer????????????

mamje :)))
Hey, das war ja mal ein super tip!!! Aber 21 l Milch??!! Jetzt müsste man nur noch wissen, wieviel Käse man daraus kriegt, und ob man die Menge nicht vielleicht erstmal halbieren (oder vierteln) kann... . Aber dann muß ich eh noch damit warten, bis ich einen Milchbauern gefunden habe, oder soviel Zeit habe, daß ich mir meine eigenen Ziegen kaufen kann :-) Das mit dem Schimmel würde mich aber erstmal weniger abschrecken, weil ich jetzt einfach mal voraussetze, daß das "gutartige" Schimmelkulturen sind, die man da abwischen soll.

Die Seite von Onkel Heinz finde ich übrigens auch klasse, wurde erstmal abgelinkt.

Viele Grüsse
Sonja
huhu sonja,

ich denke mal, du kannst die menge unbedenklich auch halbieren oder vierteln.
und dem onkel heinz kannst du auch mailen.
der beantwortet garantiert jede frage.
*hihi* ich weiss das aus erfahrung.
denn den guten löcher ich auch ab und zu mal.
und er ist immer bereit zu helfen.

viel spass noch beim käsen
wünscht
mamje :)))
Hallo Sonja,

schreib doch mal eine Email, ich kann Dir sagen wie Du Hartkäse machst, denn ich mache das Beruflich.
Kannst Dich gerne melden.

Bye Ryan







> > Hallo,
>
> Hallo Sonja,
>
> wow!! Das klingt ja nach Abenteuer....
> Genau auf sowas habe ich auch immer Lust (leider durch
> die Kinder nicht genug Zeit und Nerv) und werde das auch
> probieren, wenn die beiden mal im Kindergarten sind, oder
> zumindest größer.
>
> Kannst Du mir das Buch genauer bennenen, könnte nach
> meinem Geschmack sein?
>
>
>
>
> >
> > ich habe jetzt mit dem Herstellen von Quark, Joghurt und
> > Käse angefangen, und habe so viele Fragen, daß ich
> > eigentlich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
> > Weil ich weder Quark noch Joghurtbereiter habe, mache ich
> > meinen Joghurt in der Isolierkanne (funktioniert
> > hervorragend), und den Quark im Topf im Backofen
> > (funktioniert auch prima, allerdings nur unter Zugabe von
> > etwas Säure, in der Isolierkanne wollte der Quark leider
> > überhaupt nichts werden). Meinen ersten Frischkäse habe
> > ich auch schon gemacht, war auch kein Problem, und gerade
> > mache ich meinen ersten Camembert.
> >
> > Und nun meine Fragen:
> >
> > - weiss jemand, wie man Hartkäse herstellen kann? Ich
> > habe das "Handbuch für Selbstversorger" hier, aber die
> > Beschreibung darin ist recht oberflächlich. Da klingt das
> > so, als müsse man einfach Lab in Milch geben, die Milch
> > dann unter Rühren warm halten, bis alles fest und
> > geronnen ist, und dann mit einem Leinentuch unter die
> > Masse gehen und abschöpfen (bis auf das Rühren kann ich
> > da noch keinen Unterschied zu meiner Quarkherstellung
> > feststellen - aber 16 Stunden rühren???). Dann den Käse
> > nach dem Pressen alle 2 Tage mit Salzwasser bepinseln und
> > lange trocknen lassen.
> > Kann ich denn nicht einfach meinen Frischkäse wie bisher
> > herstellen (ohne Zugabe von Camembertrinde), den dann
> > alle 2 Tage mit Salzwasser bestreichen, und warten warten
> > warten?
> >
>
>
>
> Leider hat sich die Hobbythek von diesem Thema
> abgewendet, denn es scheint nicht ganz einfach zu sein.
> Ich versuche mal die Worte der Hobbythe sinngemäss
> zusammenzufassen:
>
> In der wochenlangen Reifezeit sind die Hartkäse extrem
> anfällig für Schimmelbefall. Bei Versuchen der Ht hatten
> sich immer wieder unerwünschte Schimmelkulturen gebildet.
> Von harmlosen bis hin zu gefährlichen u.U.
> krebserzeugenden Inhaltsstoffen. Es scheint ihrer Ansicht
> nach in der heimischen Küche nicht möglich zu sein, so
> sauber zu arbeiten."
>
>
> Aber solche Dinge lassen mich auch nicht ruhen, denn die
> Bauern hatten früher ja auch geschafft, unter damals
> normalen, sicher nicht keimfreien, Bedingungen, leckeren
> Käse zu machen.
> Du müsstest halt erst richtig recherchieren. Erst im
> Internet und dann vielleicht vor Ort, bei Bauern? Die
> kennen sich oft noch mit den alten Methoden sehr gut aus.
> Es wird sicher eine Möglichkeit geben. Sauberes Arbeiten
> und vielleicht auch ein gut geeigneter Reiferaum. Die
> Bauern werden es wissen (vielleicht auch telefonisch? -
> Wenn man nett fragt, sind die meisten Menschen
> hilfsbereit und freuen sich oft noch, ihr Wissen
> weiterzugeben - also nur Mut!).
>
>
>
> > - Im Selbstversorgerhandbuch steht auch, daß man statt
> > dem gekauften Lab die Wurzeln vom Labkraut nehmen kann
> > (im Frühjahr gesammelt, getrocknet, und dann im
> > Leinensäckchen in die Milch gegeben).
>
> Ja, ich habe das auch schon öfter gehört.  Deswegen ist
> ja auch der Name. Es gibt aber ein paar verschiedene
> Labkrautarten (z.B. Klettenlabkraut) und nur das gallium
> verum (wenn ich nicht irre), ist das dazu geeignete,
> wahrscheinlich wegen best. Enzymen, von denen ich
> vermute, dass sie der wirksame Bestandteil für das
> Ausfällen der Milch sind.
> Sagmal, hast Du eigentlich eine Quelle für soviel Milch?
> Denn ich glaube für Hartkäse brauch man schon ein paar
> Liter....
>
> > Hat das schonmal
> > jemand probiert? Und sollte man die Labkrautwurzeln dann
> > vorher nicht besser mahlen, damit die Oberfläche
> > vergrössert wird, und die Ausbeute besser wird? Wäre
> > jedenfalls eine preiswerte und natürliche Alternative.
>
> Guter Gedanke, das denke ich auch, dass da die Ausbeute
> besser ist, vielleicht solltest Du kein Pulver mahlen
> (das dann das Säckchen verstopfen könnte, oder in den
> Käse geht), sonder die Wureln nur im Mörser verreiben,
> dann ist die Oberfläche auch größer.
>
> Da wird Dir nur ein Selbstversuch, vielleicht mit kleiner
> Menge, Klarheit bringen...oder eben Käser oder
> Bauersleut.
>
>
> >
> > - Kann ich als Reifevorrichtung für den Käse eigentlich
> > nicht einfach die Käsepresse nehmen (die hat ja unten
> > auch Löcher), die in eine Schüssel stellen und das ganze
> > dann mit Folie abdecken? Oder sind die Löcher da zu weit
> > auseinander?
>
>
> Leider habe ich keine nähren Infos - kenne (noch) nicht
> mal das Buch.
> >
> > - Falls ich mal mehr Käse herstellen möchte, wollte ich
> > mir noch eine 2. Käsepresse basteln (hab' mich eigentlich
> > geärgert, daß ich diese Käsepresse gekauft habe, weil 5
> > Euro für einen Plastikbecher mit Löchern finde ich
> > eigentlich schon happig). Ich dachte, ich kann ein Stück
> > Regenrinnen-PVC-Rohr, mit Deckel nehmen, und da ein paar
> > Löcher reinbohren. Oder gibt es irgendwas, was gegen PVC
> > als Material spricht?
>
> Gute Idee. Aber ich weiß auch nicht, ob ich so ein Rohr
> nehmen würde. Da wäre vielleicht eine leere Konservendose
> dafür geeigneter. Vielleicht gibts ja auch leere
> Plastikdosen, in die man Löcher bohrt. Oder welche aus
> Ton formen (wenn man die Möglichkeiten hat).
>
>
>
>
>
> >
> > Wäre schön, wenn jemand meine Fragen - Speziell die zur
> > Hartkäseherstellung - beantworten könnte.
>
> Leider konnte ich Dir nicht viel weiterhelfen, hast aber
> meinen Forschdrang geweckt. Hast Du eigentlich im
> Fernsehen, das Schwarzwaldhaus, leben wie vor 100 Jahren
> gesehen? Ich leider nur einen Teil, aber genau sowas
> gefällt mir.
>
>
> >
> > Viele Grüsse
> >
> > Sonja
> #
>
> Viele Grüße
> Andi
Re: Käseherstellung - Fragen über Fragen 11.12.2002 (23:35 Uhr) Jame~
Hi Sonja,

ich hab nicht viel beizutragen, nur zwei Sachen: Von der Hobbythek gibt es "tierfreies" Lab, wäre das vielleicht eine alternative? Sieh doch mal auf den Hobbytipp 290 (www.hobbythek.de). Ist natürlich nicht auf Kräuterbasis...

Zur Käsepresse: Ich würde weder eine Konservendose noch was aus dem Baumarkt für Lebensmittel nehmen. Konservendosen sind innen beschichtet damit das Metall keinen Kontakt mit dem Inhalt hat. Die Beschichtung wird beim basteln auf jeden Fall beschädigt (darum sollte man auch keine angedellten Dosen kaufen).
Kunststoffe können (Schad-)Stoffe abgeben, manchmal riecht man das schon. Wenn sie das nicht tun und für Lebensmittel geeignet sind haben sie oft so eine Symbol "Glas mit Gabel" auf der Unterseite oder es steht "per alimenti" drauf. Da  würde ich einfach mal in die Haushaltswarenabteilung gehen und mich umschauen. Spontan fallen mir da so Gegenstände ein wie Messbecher (Griff sauber abschnippel), Ketschup-Dose (die zylindrische mit von Hela), die Waagschale meiner kleinen (rechteckigen) Küchenwaage, oder noch besser zwei Gefrierdosen (Tupper...), die passen prima ineinander (Rand ggf entfernen).

Grüße,
Jame~


Quelle: www.hobbythek.de
Labersatz für Vegetarier

Für Vegetarier stellt die Verwendung eines Labfermentes, welches aus Kälbermagen gewonnen wird, häufig ein Problem dar. Deshalb haben wir uns auch hier bemüht, eine Lösung zu finden. Und die liegt in der Verwendung eines Mikropilzes als Labproduzenten. Der sogenannte Rhizomucor miehei ist ein Köpfchenschimmelpilz, kommt sehr häufig in der Natur vor und ist nicht gentechnisch verändert.
Sein Lab ist ebenso wie tierisches Lab in der Lage, Eiweiß zu spalten. Allerdings nicht ganz so effektiv, deshalb muß man etwas mehr Geduld aufbringen. Feinschmecker sagen ihm einen leicht bitteren Beigeschmack nach. Das Hobbythek-Team hat dies allerdings nicht feststellen können. Darüberhinaus ist er gesundheitlich völlig unbedenklich. Diese vegetarische Methode ist übrigens auch in der jüdischen Kultur verwurzelt, denn die streng gläubigen Juden dürfen Fleisch und Käse während einer Mahlzeit nicht mischen und verwenden daher seit jeher diesen Labersatz. Wir nennen dieses vegetarische Lab, V-Lab von "Vegetarier-Lab".

Hallo Jame,

das vegetarische Lab - Ersatz kenne ich schon, und benutze es auch. Es ging mir einfach nur darum, eine Alternative zu finden, die man nicht für teuer Geld kaufen muss. Außerdem finde ich immer: je mehr dran selbstgemacht ist, desto besser. Den Hobbytip habe ich auch schon, hab' mir sowieso alle Hobbytips von der Seite runtergeladen, und z.T. in pdf's konvertiert, da kann man dann immer schön drin stöbern.
Ich werde dann, wie gesagt, einfach mal nach Plastikdosen Ausschau halten.

Viele Grüsse
Sonja
>
> Quelle: www.hobbythek.de
> Labersatz für Vegetarier
>
Hallo Jame,
leider gibt es das sog. V-Lab schon länger nicht mehr, sie haben es laut Auskunft wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Ich nehme jetzt das normale, wäre aber glücklich über tierfreien Ersatz.
LG Claudia
Hallo Claudia,

also ich habe das vegetarische Labersatz noch vor ein paar Tagen bei uns im Kosmetik Bazar gekauft. Das Zeug ist von A. Vogel (www.bioforce.de - die Seite gibt aber nicht viel her), und heisst Vital-Fermente, Microbielles Enzym. Weil das Haltbarkeitsdatum mit 1/2004 angegeben ist, klingt's auch nicht so, als wäre das ein Ladenhüter.

Viele Grüsse
Sonja
Re: Käseherstellung - Fragen über Fragen 13.12.2002 (15:06 Uhr) Jame~
Hi,

> leider gibt es das sog. V-Lab schon länger nicht mehr,

also bei pura-natura gibts das auch noch:
http://www.pura-natura.com
[Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]
"V-Lab Flüssiger Labaustauschstoff, frei von tier. Rohstoffen, für Vegetarier geeignet."

im letzten Spinnrad-Katalog stands auch noch.

Viele Grüße,
Jame~
Hallo Ihr,
danke für den Tip, brauche nach Weihnachten wieder etwas und werde es dort versuchen.

> "V-Lab Flüssiger Labaustauschstoff, frei von tier.
> Rohstoffen, für Vegetarier geeignet."

Stimmt, aber online gab es seit etwa 2 Jahren keines mehr, sie haben mir das richtige Lab geschickt und auf Nachfrage wurde mir gesagt, sie hätten das Produkt wegen mangelnder Nachfrage ausgesondert.

> im letzten Spinnrad-Katalog stands auch noch.

LG Claudia
Hallo Claudia,

V-Lab bekommst Du auch übers Internet bei

www.nature.de

Schöne Grüße

Angelika

> >
> Hallo Jame,
> leider gibt es das sog. V-Lab schon länger nicht mehr,
> sie haben es laut Auskunft wegen mangelnder Nachfrage
> eingestellt. Ich nehme jetzt das normale, wäre aber
> glücklich über tierfreien Ersatz.
> LG Claudia
Hallo Sonja,

das mit dem Preis der Käsepresse ist so eine Sache.
Zum Einen mußte dazu erst mal ein ein sehr teures Preßwerkzeug angefertigt werden.
Da es sich nicht gerade um einen Massenartikel handelt, fallen die anteiligen Werkzeug-/ Entwicklungskosten ganz schön ins Gewicht.
Auch die Herstellungskosten sind nicht ohne. Auf solchen Maschinen werden in einer Schicht normalerweise 6000 bis 8000 Teile gefertigt - nur will niemand so viele haben. Also mußt Du erst mal einen Hersteller finden, der Dir sagen wir mal nur 1000 Käsepressen als Kleinauflage fertigt. Der wiederum berechnet den vollen Preis für Werkzeugwechsel, Reinigung und Maschinenausfallzeit.
So gesehen ist der Preis durchaus verständlich.

Schöne Grüße

Angelika

>>>>
> - Falls ich mal mehr Käse herstellen möchte, wollte ich
> mir noch eine 2. Käsepresse basteln (hab' mich eigentlich
> geärgert, daß ich diese Käsepresse gekauft habe, weil 5
> Euro für einen Plastikbecher mit Löchern finde ich
> eigentlich schon happig).
>>>>
Hallo Angelika,

ja, das habe ich mir fast schon gedacht, daß die Preise so entstehen. Ich mache den Herstellern ja auch keinen Vorwurf, finde aber trotzdem, daß man die Pressen unter diesen Umständen besser selber machen sollte.
Als Filtertuch benutze ich übrigens immer eine Verbandbinde aus Zellstoff aus meinem alten, abgelaufenen Autoverbandskasten, und das funktioniert auch noch viel besser als dieser Käsesack, der bei meiner Presse dabei war, weil der viel zu grobmaschig war.

Viele Grüsse
Sonja
> Hallo,
>
> ich habe jetzt mit dem Herstellen von Quark, Joghurt und
> Käse angefangen, und habe so viele Fragen, daß ich
> eigentlich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
> Weil ich weder Quark noch Joghurtbereiter habe, mache ich
> meinen Joghurt in der Isolierkanne (funktioniert
> hervorragend), und den Quark im Topf im Backofen
> (funktioniert auch prima, allerdings nur unter Zugabe von
> etwas Säure, in der Isolierkanne wollte der Quark leider
> überhaupt nichts werden). Meinen ersten Frischkäse habe
> ich auch schon gemacht, war auch kein Problem, und gerade
> mache ich meinen ersten Camembert.
>
> Und nun meine Fragen:
>
> - weiss jemand, wie man Hartkäse herstellen kann? Ich
> habe das "Handbuch für Selbstversorger" hier, aber die
> Beschreibung darin ist recht oberflächlich. Da klingt das
> so, als müsse man einfach Lab in Milch geben, die Milch
> dann unter Rühren warm halten, bis alles fest und
> geronnen ist, und dann mit einem Leinentuch unter die
> Masse gehen und abschöpfen (bis auf das Rühren kann ich
> da noch keinen Unterschied zu meiner Quarkherstellung
> feststellen - aber 16 Stunden rühren???). Dann den Käse
> nach dem Pressen alle 2 Tage mit Salzwasser bepinseln und
> lange trocknen lassen.
> Kann ich denn nicht einfach meinen Frischkäse wie bisher
> herstellen (ohne Zugabe von Camembertrinde), den dann
> alle 2 Tage mit Salzwasser bestreichen, und warten warten
> warten?
>
> - Im Selbstversorgerhandbuch steht auch, daß man statt
> dem gekauften Lab die Wurzeln vom Labkraut nehmen kann
> (im Frühjahr gesammelt, getrocknet, und dann im
> Leinensäckchen in die Milch gegeben). Hat das schonmal
> jemand probiert? Und sollte man die Labkrautwurzeln dann
> vorher nicht besser mahlen, damit die Oberfläche
> vergrössert wird, und die Ausbeute besser wird? Wäre
> jedenfalls eine preiswerte und natürliche Alternative.
>
> - Kann ich als Reifevorrichtung für den Käse eigentlich
> nicht einfach die Käsepresse nehmen (die hat ja unten
> auch Löcher), die in eine Schüssel stellen und das ganze
> dann mit Folie abdecken? Oder sind die Löcher da zu weit
> auseinander?
>
> - Falls ich mal mehr Käse herstellen möchte, wollte ich
> mir noch eine 2. Käsepresse basteln (hab' mich eigentlich
> geärgert, daß ich diese Käsepresse gekauft habe, weil 5
> Euro für einen Plastikbecher mit Löchern finde ich
> eigentlich schon happig). Ich dachte, ich kann ein Stück
> Regenrinnen-PVC-Rohr, mit Deckel nehmen, und da ein paar
> Löcher reinbohren. Oder gibt es irgendwas, was gegen PVC
> als Material spricht?
>
> Wäre schön, wenn jemand meine Fragen - Speziell die zur
> Hartkäseherstellung - beantworten könnte.
>
> Viele Grüsse
>
> Sonja
Hallo, ich finde das echt toll mit wenigen Mitteln zum Käse zu kommen. Ich habe auch schon Topfen und Mozzarella gemacht, aber leider ist beides nicht so recht gelungen. Der Topfen war sehr bröselig, roch aber gut. Und der Mozzarella ist zwar rund geworden, aber beim zerscneiden auch bröselig und zerfällt dann, vom Geschmack aber o.k.
Liebe Grüße langri

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