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 Erfahrung, Fragen und Tipps zur Hobbythek
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Von Hobbythek zu Faber und Co 28.02.2003 (07:51 Uhr) Manuela
Hallo zusammen

Bis jetzt habe ich meine Cremes nach Hobbythek gerührt (wobei die meisten Rezepte hier aus diesem Forum waren).
Nun werde ich bald von hier wegziehen und habe keine Bezugsquellen mehr, die verschiedenen Zutaten zu besorgen.
Ich glaube da wäre Faber etwas für mich, auch weil alles viel natürlicher ist, weniger Komponente hat, und man ist nicht an die Anbieter gebunden mit der ewigen Bestellerei.
Ich kenne die Faber-Bücher nicht, nur was ich im Forum so mitbekommen habe. Aber ich habe das Gefühl, dass man viel mit Tinkturen arbeitet oder ausgekochten Wurzeln,oder liege ich da völlig falsch? Das ist das bei mir auch nicht um die Ecke erhältlich. Leider habe ich keinen Garten und auch die Zeit nicht, um das selbst zu verwirklichen.
Kann mir jemand von euch einen Tip geben, welche Literatur für mich da in Frage käme.
Also es ist nicht gerade so, dass ich keine Tee aufbrühen könnte, das liegt gerade noch drin :)
Ich habe noch viele Fragen, doch ich denke fürs erste reichts.
Zuerst muss ich mich durch die Literatur kämpfen bevor ich euch damit löchere.

Ich freue mich schon auf eure Antworten.

Grüsse
Manuela
Re: Von Hobbythek zu Faber und Co 28.02.2003 (15:36 Uhr) Urs
Hallo Manuela,
ich würde dir nicht raten ganz auf Faber umzusteigen, denn mir persönlich sind die Cremes und Salben, welche du mit Lanolin herstellen kannst zu fett. Ich benutze Lanolinpasten selten, z.B. zur Nagelhauterweichung. Ich habe nichts gegen Lanolin, aber reine Lanolinkosmetik sagt mir nicht zu. Eigentlich geht es ja nur um den Emulgator, denn alle anderen Rohstoffe sind austauschbar. Faber schwört auf Lanolin und Hobbythek auf andere Emulgatoren.
Mit der Natürlichkeit ist das so eine Sache. Was ist natürlich und was nicht. Fluidlecithin ist genauso natürlich wie Lanolin, da beide erst nach Reinigung verwendbar sind (siehe dazu auch Beitrag schlechte gute Emulgatoren). Lanolin hat ein gewisses Allergiepotential, das manche auf die oft im Lanolin enthaltenen Pestizide zurückführen. Um also dieses Risiko auszuschließen, musst man sich Lanolin besorgen, welches als pestizidfrei angeboten wird. Dies allerdings habe ich weder bei den Hobbythekanbietern in meiner Nähe, noch bei der Apotheke bei der ich gefragt habe bekommen. Also musste ich im Internet suchen. Dort habe ich 3 Anbieter gefunden,  da ich aber zzt. sonst keine Kosmetikrohstoffe brauche, hätte ich die Versandkosten zahlen müssen, also das übliche Thema.
Um die meisten Emulgatoren der Hobbythek herzustellen, benötigt man nicht mehr Chemie als zur Herstellung von Seife. Also muss man sich bei jedem Rohstoff entscheiden ist er mir natürlich genug oder nicht. Wo fängt es an und wo hört es auf.
Man kann auch, wie bei Mayonnaise, Eigelb als Emulgator einsetzen, den Eigelb enthält relativ viel Lecithin(12%) probiert habe ich es noch nicht, werde ich aber wohl mal machen.
Ich denke es ist vor allem eine Frage der Einstellung und womit man sich wohl fühlt, als Hobbyrüher kann man glücklicherweise machen was einem gefällt.

Grüße !
Urs
Re: Von Hobbythek zu Faber und Co 03.03.2003 (07:33 Uhr) Manuela
Hallo Urs
Da muss ich dir vollkommen zustimmen, dass die Cremen mit Lanolin sehr fettig sind, aber es gibt ja noch Wollwachsalkohol, oder ist das auch so fettig (ich kenn mich da überhaupt nicht aus)?
Ich würde ja nicht umsteigen, wenn ich Alternativen hätte. Wie gesagt ziehe ich um und zwar nach Israel, und bis jetzt kenne ich keine Anbieter dort (ausser was die Apotheken  vertreiben). Leider ist es sehr teuer mir die Sachen schicken zu lassen.
Ich hoffe jetzt verstehst du mein Problem.

Du scheints dich sehr gut in dem Handwerk auszukennen und kannst mir die vielleicht eine Antwort auf meine Frage geben.
Was mich schon lange interessiert bei Lecithin:
Könnte man nicht in irgendeinerweise das Pulver, welches als Nahrungsergänzung angeboten wird als Emulgator einsetzen? Es ist ja auch in verschiedenen Produkten enthalten, z.B Reismilch, warum auch nicht in dieser Weise in Kosmetika? Ich hoffe jetzt werde ich nicht ausgelacht:)

Vielen Dank schon mal im voraus.
Grüsse
Manuela

> Hallo Manuela,
> ich würde dir nicht raten ganz auf Faber umzusteigen,
> denn mir persönlich sind die Cremes und Salben, welche du
> mit Lanolin herstellen kannst zu fett. Ich benutze
> Lanolinpasten selten, z.B. zur Nagelhauterweichung. Ich
> habe nichts gegen Lanolin, aber reine Lanolinkosmetik
> sagt mir nicht zu. Eigentlich geht es ja nur um den
> Emulgator, denn alle anderen Rohstoffe sind austauschbar.
> Faber schwört auf Lanolin und Hobbythek auf andere
> Emulgatoren.
> Mit der Natürlichkeit ist das so eine Sache. Was ist
> natürlich und was nicht. Fluidlecithin ist genauso
> natürlich wie Lanolin, da beide erst nach Reinigung
> verwendbar sind (siehe dazu auch Beitrag schlechte gute
> Emulgatoren). Lanolin hat ein gewisses Allergiepotential,
> das manche auf die oft im Lanolin enthaltenen Pestizide
> zurückführen. Um also dieses Risiko auszuschließen, musst
> man sich Lanolin besorgen, welches als pestizidfrei
> angeboten wird. Dies allerdings habe ich weder bei den
> Hobbythekanbietern in meiner Nähe, noch bei der Apotheke
> bei der ich gefragt habe bekommen. Also musste ich im
> Internet suchen. Dort habe ich 3 Anbieter gefunden,  da
> ich aber zzt. sonst keine Kosmetikrohstoffe brauche,
> hätte ich die Versandkosten zahlen müssen, also das
> übliche Thema.
> Um die meisten Emulgatoren der Hobbythek herzustellen,
> benötigt man nicht mehr Chemie als zur Herstellung von
> Seife. Also muss man sich bei jedem Rohstoff entscheiden
> ist er mir natürlich genug oder nicht. Wo fängt es an und
> wo hört es auf.
> Man kann auch, wie bei Mayonnaise, Eigelb als Emulgator
> einsetzen, den Eigelb enthält relativ viel Lecithin(12%)
> probiert habe ich es noch nicht, werde ich aber wohl mal
> machen.
> Ich denke es ist vor allem eine Frage der Einstellung und
> womit man sich wohl fühlt, als Hobbyrüher kann man
> glücklicherweise machen was einem gefällt.
>
> Grüße !
> Urs
Re: Von Hobbythek zu Faber und Co 03.03.2003 (13:57 Uhr) Urs
Hallo Manuela!
Die Idee hatte ich vor ein paar Wochen auch, als es hier schon einmal um die Verfügbarkeit von Emulgatoren ging.
Ganz am Anfang hatte die Hobbythek noch ein Lecithin 63%, das wohl die Verdünnung des Lecithin Granulates war, wie der Gehalt von Cholinphospholipid=PC, vermuten läßt.
Ich habe also mal in verschiedenen Reformhäusern und Naturkostläden geschaut. In vielen Läden gibt es gar kein Lecithinpulver. Die Sorten die ich gefunden haben waren im Preis doppelt bis 4 fach so teuer wie das Lecithin von Hobbythekanbieter.
Das teuerste Produkt hatte zwar einen sehr hohen PC Wert, wie Fluidlecithin CM aber bei dem Preis lohnt es sich absolut nicht mehr.
D.h. unsere Idee ist ganz gut, doch scheiterte es daran, dass ich für den Preis locker das Porto bezahlen kann und doch noch günstiger bin.
Deshalb habe ich auch keine Versuche mit Reinlecithinpulver gemacht, aber gehen müsste es.
Mit Lanolinalkohol habe ich noch keine Versuche gemacht, aber Andi und Gitte haben wohl damit schon gearbeitet, wie einem Beitrag zu entnehmen war.
Der Aufwand mit dem Bestellen der Zutaten ist schon nervig. Da ich bisher keinen anderen Ausweg gefunden habe bestelle ich alles, was ich nicht in der Nähe bekomme und verändere manchmal die Rezepte so, dass ich alles einsetzen kann, was ich da habe.

Schade, aber das löst das Problem nicht.

Grüße!
Urs
Re: Von Hobbythek zu Faber und Co 03.03.2003 (15:53 Uhr) Andi
Liebe Manuela,

probier doch einfach mal ein paar Faberrezepte aus und bilde Dir selbst eine Meinung davon.
Auch wenn die Creme anfangs etwas fett erscheint, so bleibt der Eindruck nicht anhaltend. Wenn man dünn aufträgt, bzw. nach 5 Minuten evt. Überschüssiges abtupft, hast Du überhaupt keinen Fettglanz. Die Haut nimmt die Creme so gut auf und wird optimal "genährt".

Man kann sich um das für und wider streiten, (ich war anfangs eingefleischter HT ler und denkbar skeptisch - ihr müsst mal die uralten Beiträge lesen, wie ich damals frage :"wer ist Stefanie Faber"....) und erst ein eigener Versuch erlaubt einem sein Urteil zu bilden. Für Deine Situation fällt mir echt nichts besseres ein - ich nehme es ja auch hier, obwohl es das Hobbythekzeug gibt.
Und die Zutaten sind so preiswert, dass man schon mal experimentieren kann. Und wenns Dir dann gar nicht gefällt - Deine Füsse werden vielleicht noch anderer Meinung sein :-)


Wenn Dir die Kräuter zu umständlich sind, kannst Du die Grundzepetur mit einfachen Ölen, ohne Zusatz machen (wirds dort aber auch bestimmt in der Apotheke geben - vielleicht nimmst Dir ein paar Ringelblumensamen mit, dort wachsen sie bestimmt prächtig, zur Not auch im Blumentopf und vor der Ernte erfreuen sie Dein Herz und erinnern dich an zu Hause...).

Viele Grüße
Andi
Re: Von Hobbythek zu Faber und Co 04.03.2003 (07:30 Uhr) Manuela
Hallo Andi

Ja ich glaube auch, dass Faber die beste Lösung für mich ist. Wie du schon sagtest, die Meinungen sind verschieden und man sollte sich seine eigene bilden.
Und wenn du bekehrt werden konntest, dann sollte das bei mir auch nicht so schwer sein:)))

So viel ich mitbekommen habe, hat Faber nur 2 Bücher rausgegeben. Welches würdest du mir da empfehlen?

Vielen Dank schon mal im voraus.
Manuela

> Liebe Manuela,
>
> probier doch einfach mal ein paar Faberrezepte aus und
> bilde Dir selbst eine Meinung davon.
> Auch wenn die Creme anfangs etwas fett erscheint, so
> bleibt der Eindruck nicht anhaltend. Wenn man dünn
> aufträgt, bzw. nach 5 Minuten evt. Überschüssiges
> abtupft, hast Du überhaupt keinen Fettglanz. Die Haut
> nimmt die Creme so gut auf und wird optimal "genährt".
>
> Man kann sich um das für und wider streiten, (ich war
> anfangs eingefleischter HT ler und denkbar skeptisch -
> ihr müsst mal die uralten Beiträge lesen, wie ich damals
> frage :"wer ist Stefanie Faber"....) und erst ein eigener
> Versuch erlaubt einem sein Urteil zu bilden. Für Deine
> Situation fällt mir echt nichts besseres ein - ich nehme
> es ja auch hier, obwohl es das Hobbythekzeug gibt.
> Und die Zutaten sind so preiswert, dass man schon mal
> experimentieren kann. Und wenns Dir dann gar nicht
> gefällt - Deine Füsse werden vielleicht noch anderer
> Meinung sein :-)
>
>
> Wenn Dir die Kräuter zu umständlich sind, kannst Du die
> Grundzepetur mit einfachen Ölen, ohne Zusatz machen
> (wirds dort aber auch bestimmt in der Apotheke geben -
> vielleicht nimmst Dir ein paar Ringelblumensamen mit,
> dort wachsen sie bestimmt prächtig, zur Not auch im
> Blumentopf und vor der Ernte erfreuen sie Dein Herz und
> erinnern dich an zu Hause...).
>
> Viele Grüße
> Andi
Re: Von Hobbythek zu Faber und Co 04.03.2003 (07:21 Uhr) Manuela
Hallo Urs

Danke für die schnelle Antwort.
Bin ja froh, dass sich jemand auch mit dem Lecithinpulver beschäftigt hatte, dann war meine Frage nicht sooo blöd.

Wie würdest du dann das Lecithin verarbeiten und welchen prozentualen Anteil einsetzten?
Hast du schon welche Rezepte ausgetüftelt? Oder hast du es gleich beiseite geschoben wegen des Preises.

Das wäre für mich dann eine Alternative, aber ich werde mir mal trotzdem die Faber-Literatur besorgen, vielleicht komme ich ja noch auf den Geschmack:)

Grüsse
Manuela

> Hallo Manuela!
> Die Idee hatte ich vor ein paar Wochen auch, als es hier
> schon einmal um die Verfügbarkeit von Emulgatoren ging.
> Ganz am Anfang hatte die Hobbythek noch ein Lecithin 63%,
> das wohl die Verdünnung des Lecithin Granulates war, wie
> der Gehalt von Cholinphospholipid=PC, vermuten läßt.
> Ich habe also mal in verschiedenen Reformhäusern und
> Naturkostläden geschaut. In vielen Läden gibt es gar kein
> Lecithinpulver. Die Sorten die ich gefunden haben waren
> im Preis doppelt bis 4 fach so teuer wie das Lecithin von
> Hobbythekanbieter.
> Das teuerste Produkt hatte zwar einen sehr hohen PC Wert,
> wie Fluidlecithin CM aber bei dem Preis lohnt es sich
> absolut nicht mehr.
> D.h. unsere Idee ist ganz gut, doch scheiterte es daran,
> dass ich für den Preis locker das Porto bezahlen kann und
> doch noch günstiger bin.
> Deshalb habe ich auch keine Versuche mit
> Reinlecithinpulver gemacht, aber gehen müsste es.
> Mit Lanolinalkohol habe ich noch keine Versuche gemacht,
> aber Andi und Gitte haben wohl damit schon gearbeitet,
> wie einem Beitrag zu entnehmen war.
> Der Aufwand mit dem Bestellen der Zutaten ist schon
> nervig. Da ich bisher keinen anderen Ausweg gefunden habe
> bestelle ich alles, was ich nicht in der Nähe bekomme und
> verändere manchmal die Rezepte so, dass ich alles
> einsetzen kann, was ich da habe.
>
> Schade, aber das löst das Problem nicht.
>
> Grüße!
> Urs
Hallo Manuela,

ich selber habe mittlerweile 7 verschiedene Bücher von Stephanie Faber, die Rezepte wiederholen sich aber teilweise oder sind nur leicht abgewandelt.
Das Buch, das ich am häufigsten zur Hand nehme ist:
Das Rezeptbuch für Naturkosmetik - Über 300 Rezepte zum Selbermachen, Heyne 4688, 24 Auflage von 2000.

Schau mal bei ebay vorbei, da werden häufig Bücher von Faber zu günstigen Preisen versteigert, so bin ich auch an meine Bücher gekommen.

LG
Beate
An Urs, vorsichtig nachgehakt 10.03.2003 (07:39 Uhr) Manuela
Hallo Urs
Ich bin mir nicht sicher, ob du meine Fragen in dem ganzen wirrwarr, den ich da veranstaltet habe übersehen hast oder keine Zeit (oder Lust:)) hattest mir zu antworten.
Deswegen möchte ich ganz vorsichtig nachfragen. (ursprüngliche Frage)

> Hallo Urs
>
> Danke für die schnelle Antwort.
> Bin ja froh, dass sich jemand auch mit dem Lecithinpulver
> beschäftigt hatte, dann war meine Frage nicht sooo blöd.
>
> Wie würdest du dann das Lecithin verarbeiten und welchen
> prozentualen Anteil einsetzten?
> Hast du schon welche Rezepte ausgetüftelt? Oder hast du
> es gleich beiseite geschoben wegen des Preises.
>
> Das wäre für mich dann eine Alternative, aber ich werde
> mir mal trotzdem die Faber-Literatur besorgen, vielleicht
> komme ich ja noch auf den Geschmack:)
>
> Grüsse
> Manuela


Ich hoffe was von dir zu hören und wünsche noch allen eine schöne, sonnige Woche.

Grüsse
Manuela

> > Hallo Manuela!
> > Die Idee hatte ich vor ein paar Wochen auch, als es hier
> > schon einmal um die Verfügbarkeit von Emulgatoren ging.
> > Ganz am Anfang hatte die Hobbythek noch ein Lecithin 63%,
> > das wohl die Verdünnung des Lecithin Granulates war, wie
> > der Gehalt von Cholinphospholipid=PC, vermuten läßt.
> > Ich habe also mal in verschiedenen Reformhäusern und
> > Naturkostläden geschaut. In vielen Läden gibt es gar kein
> > Lecithinpulver. Die Sorten die ich gefunden haben waren
> > im Preis doppelt bis 4 fach so teuer wie das Lecithin von
> > Hobbythekanbieter.
> > Das teuerste Produkt hatte zwar einen sehr hohen PC Wert,
> > wie Fluidlecithin CM aber bei dem Preis lohnt es sich
> > absolut nicht mehr.
> > D.h. unsere Idee ist ganz gut, doch scheiterte es daran,
> > dass ich für den Preis locker das Porto bezahlen kann und
> > doch noch günstiger bin.
> > Deshalb habe ich auch keine Versuche mit
> > Reinlecithinpulver gemacht, aber gehen müsste es.
> > Mit Lanolinalkohol habe ich noch keine Versuche gemacht,
> > aber Andi und Gitte haben wohl damit schon gearbeitet,
> > wie einem Beitrag zu entnehmen war.
> > Der Aufwand mit dem Bestellen der Zutaten ist schon
> > nervig. Da ich bisher keinen anderen Ausweg gefunden habe
> > bestelle ich alles, was ich nicht in der Nähe bekomme und
> > verändere manchmal die Rezepte so, dass ich alles
> > einsetzen kann, was ich da habe.
> >
> > Schade, aber das löst das Problem nicht.
> >
> > Grüße!
> > Urs
Re: An Urs, vorsichtig nachgehakt 10.03.2003 (17:40 Uhr) Urs
Hallo Manuela!
Ich habe deine Antwort irgendwie übersehen. Ich habe mir das mit dem Lecithinpulver auf meine Experimentierliste geschrieben, habe jedoch zzt. keine Zeit.
Ich werde mit einem Versuch mit 8 % Reinlecithinpulver eines Hobbythekanbieters anfangen.
Das soll ca. 21 PC haben. Fluidlecithin CM hat 35 CM und wird 5 %ig (=1,75%PC) eingesetzt, daher ca. 8% Reinlecithinpulver mit einem PC von 21%.

Grüße Urs

PC = Phosphatidylcholin
Vielen, vielen Dank! Bist eine grosse Hilfe! 11.03.2003 (06:59 Uhr) Manuela
> Hallo Manuela!
> Ich habe deine Antwort irgendwie übersehen. Ich habe mir
> das mit dem Lecithinpulver auf meine Experimentierliste
> geschrieben, habe jedoch zzt. keine Zeit.
> Ich werde mit einem Versuch mit 8 % Reinlecithinpulver
> eines Hobbythekanbieters anfangen.
> Das soll ca. 21 PC haben. Fluidlecithin CM hat 35 CM und
> wird 5 %ig (=1,75%PC) eingesetzt, daher ca. 8%
> Reinlecithinpulver mit einem PC von 21%.
>
> Grüße Urs
>
> PC = Phosphatidylcholin
Verwechslung der Antworten 04.03.2003 (07:31 Uhr) Manuela
> Hallo Manuela!
> Die Idee hatte ich vor ein paar Wochen auch, als es hier
> schon einmal um die Verfügbarkeit von Emulgatoren ging.
> Ganz am Anfang hatte die Hobbythek noch ein Lecithin 63%,
> das wohl die Verdünnung des Lecithin Granulates war, wie
> der Gehalt von Cholinphospholipid=PC, vermuten läßt.
> Ich habe also mal in verschiedenen Reformhäusern und
> Naturkostläden geschaut. In vielen Läden gibt es gar kein
> Lecithinpulver. Die Sorten die ich gefunden haben waren
> im Preis doppelt bis 4 fach so teuer wie das Lecithin von
> Hobbythekanbieter.
> Das teuerste Produkt hatte zwar einen sehr hohen PC Wert,
> wie Fluidlecithin CM aber bei dem Preis lohnt es sich
> absolut nicht mehr.
> D.h. unsere Idee ist ganz gut, doch scheiterte es daran,
> dass ich für den Preis locker das Porto bezahlen kann und
> doch noch günstiger bin.
> Deshalb habe ich auch keine Versuche mit
> Reinlecithinpulver gemacht, aber gehen müsste es.
> Mit Lanolinalkohol habe ich noch keine Versuche gemacht,
> aber Andi und Gitte haben wohl damit schon gearbeitet,
> wie einem Beitrag zu entnehmen war.
> Der Aufwand mit dem Bestellen der Zutaten ist schon
> nervig. Da ich bisher keinen anderen Ausweg gefunden habe
> bestelle ich alles, was ich nicht in der Nähe bekomme und
> verändere manchmal die Rezepte so, dass ich alles
> einsetzen kann, was ich da habe.
>
> Schade, aber das löst das Problem nicht.
>
> Grüße!
> Urs
Einfach ignorieren, habe mich vertippt 04.03.2003 (07:36 Uhr) Manuela
> > Hallo Manuela!
> > Die Idee hatte ich vor ein paar Wochen auch, als es hier
> > schon einmal um die Verfügbarkeit von Emulgatoren ging.
> > Ganz am Anfang hatte die Hobbythek noch ein Lecithin 63%,
> > das wohl die Verdünnung des Lecithin Granulates war, wie
> > der Gehalt von Cholinphospholipid=PC, vermuten läßt.
> > Ich habe also mal in verschiedenen Reformhäusern und
> > Naturkostläden geschaut. In vielen Läden gibt es gar kein
> > Lecithinpulver. Die Sorten die ich gefunden haben waren
> > im Preis doppelt bis 4 fach so teuer wie das Lecithin von
> > Hobbythekanbieter.
> > Das teuerste Produkt hatte zwar einen sehr hohen PC Wert,
> > wie Fluidlecithin CM aber bei dem Preis lohnt es sich
> > absolut nicht mehr.
> > D.h. unsere Idee ist ganz gut, doch scheiterte es daran,
> > dass ich für den Preis locker das Porto bezahlen kann und
> > doch noch günstiger bin.
> > Deshalb habe ich auch keine Versuche mit
> > Reinlecithinpulver gemacht, aber gehen müsste es.
> > Mit Lanolinalkohol habe ich noch keine Versuche gemacht,
> > aber Andi und Gitte haben wohl damit schon gearbeitet,
> > wie einem Beitrag zu entnehmen war.
> > Der Aufwand mit dem Bestellen der Zutaten ist schon
> > nervig. Da ich bisher keinen anderen Ausweg gefunden habe
> > bestelle ich alles, was ich nicht in der Nähe bekomme und
> > verändere manchmal die Rezepte so, dass ich alles
> > einsetzen kann, was ich da habe.
> >
> > Schade, aber das löst das Problem nicht.
> >
> > Grüße!
> > Urs

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