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 Erfahrung, Fragen und Tipps zur Hobbythek
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Cremaba 25.10.2002 (23:36 Uhr) Michaelv
In dem Buch "1001 Rezepte für eine schöne Haut" wird in vielen Rezepten Cremaba verwandt. Hat Cremaba Eigenschaften, die eine selbstgerührte Creme nicht aufweisen kann oder ist das nur eine Frage der Bequemlichkeit? Weiß dazu jemand Näheres?
Michael
Re: Cremaba 27.10.2002 (16:10 Uhr) j_ack
Hallo Michael,

Cremaba weist im Vergleich zu selbstgerührten Cremes enorme Unterschiede auf. Der gravierenste dürfte sein, daß es sich nicht um eine Emulsion handelt in der sich z.B. Öltröpfchen in der Wasserphase befinden ( also o/w ), sondern die Emulsion hat einen laminaren ( schichtweisen )Aufbau, in dem keine Tröpfchen mehr vorhanden sind. Dieser schichtweise Aufbau ermöglicht ein nachträgliches Einarbeiten von Zusatzstoffen ohne die Creme zu destabilisieren. Erreicht wird dieser schichtweise Aufbau einmal durch das Herstellungsverfahren und zweitens durch den verwendete Emulgator (hydriertem Lecithin). Für den Selbstrührer fällt das Herstellungsverfahren aus (Hochdruckhomogenisierung), den Emulgator kann man allerdings einsetzen. Vorab sei gesagt das dieses hydrierte Lecithin sehr teuer ist, aber es ist jeden Cent wert. Er unterscheidet sich auch nicht zuletzt dadurch das er nur einen ganz geringen Eigengeruch aufweist( er hat nicht diesen penetranten Lecithingeruch der Hobbytheklecithine). Er ist weitestgehend oxydationsstabil und läßt sich somit perfekt in dekorativer sowie in Sonnenkosmetik einsetzen. Man kann diesen Emulgator sowohl über die Wasserphase als auch über die Ölphase einbringen.


MfG j_ack
Re: Cremaba 27.10.2002 (17:55 Uhr) jenny
> Hallo Michael,
>
> Cremaba weist im Vergleich zu selbstgerührten Cremes
> enorme Unterschiede auf. Der gravierenste dürfte sein,
> daß es sich nicht um eine Emulsion handelt in der sich
> z.B. Öltröpfchen in der Wasserphase befinden ( also o/w
> ), sondern die Emulsion hat einen laminaren (
> schichtweisen )Aufbau, in dem keine Tröpfchen mehr
> vorhanden sind. Dieser schichtweise Aufbau ermöglicht ein
> nachträgliches Einarbeiten von Zusatzstoffen ohne die
> Creme zu destabilisieren. Erreicht wird dieser
> schichtweise Aufbau einmal durch das
> Herstellungsverfahren und zweitens durch den verwendete
> Emulgator (hydriertem Lecithin). Für den Selbstrührer
> fällt das Herstellungsverfahren aus
> (Hochdruckhomogenisierung), den Emulgator kann man
> allerdings einsetzen. Vorab sei gesagt das dieses
> hydrierte Lecithin sehr teuer ist, aber es ist jeden Cent
> wert. Er unterscheidet sich auch nicht zuletzt dadurch
> das er nur einen ganz geringen Eigengeruch aufweist( er
> hat nicht diesen penetranten Lecithingeruch der
> Hobbytheklecithine). Er ist weitestgehend
> oxydationsstabil und läßt sich somit perfekt in
> dekorativer sowie in Sonnenkosmetik einsetzen. Man kann
> diesen Emulgator sowohl über die Wasserphase als auch
> über die Ölphase einbringen.
>
>
> MfG j_ack#


hallo

sind die grundstoffe in cremba tierisch ? ( tierfett oder sowas )

gruß
Jenny
Re: Cremaba 27.10.2002 (18:40 Uhr) Unbekannt
Hallo Jenny,
>
>
> hallo
>
> sind die grundstoffe in cremba tierisch ? ( tierfett oder
> sowas )
>
die Stoffe sind pflanzlichen Ursprungs.

> gruß
> Jenny

MfG j_ack
Re: Cremaba 27.10.2002 (22:52 Uhr) Michaelv
Danke j_ack,

das hilft mir schon weiter. Mir geht es, gegenüber einem früheren Beitrag in diesem Forum, nicht darum, dass ich Cremaba selbst herstellen wollte. Da ich leidenschaftlicher Selbstrührer bin, würde mich nur interessieren, ob es Gründe geben könnte, trotzdem von Fall zu Fall diese gekaufte Kremebasis zu verwenden. Hat sie Eigenschaften, durch die die Haut besser gepflegt würde als mit selbstgemachter Kreme? Oder ist das Besondere "nur" die bessere Stabilität?

Viele Grüße
Michael
Re: Cremaba 03.11.2002 (16:08 Uhr) j_ack
Hallo Michael,




> Danke j_ack,
>
> das hilft mir schon weiter. Mir geht es, gegenüber einem
> früheren Beitrag in diesem Forum, nicht darum, dass ich
> Cremaba selbst herstellen wollte. Da ich
> leidenschaftlicher Selbstrührer bin, würde mich nur
> interessieren, ob es Gründe geben könnte, trotzdem von
> Fall zu Fall diese gekaufte Kremebasis zu verwenden. Hat
> sie Eigenschaften, durch die die Haut besser gepflegt
> würde als mit selbstgemachter Kreme? Oder ist das
> Besondere "nur" die bessere Stabilität?

ja, es gibt einige Gründe, in der man besser Cremaba als andere Cremes einsetzt undzwar immer dann, wenn man gezielt ein Hautproblem angehen möchte. Cremaba ist ursprünglich eine Entwicklung für den medizinischen Bereich. Diese Cremebasen gibt es für trockene,normale und fettige Haut sowie für Sonnenschutz und für einige andere Zwecke. Die Cremaba der Hobbythek entspricht der Cremebasis für normale Haut. Die Cremaba ist im Prinzip ohne Modifikation einsetzbar, da sie bereits alle für die Haut wichtigen Komponenten enthält (also komplett fertig formuliert). Sie stellt also in der Urform eine neutrale Pflege dar. Hat man nun ein bestimmtes Hautproblem, kann man gezielt z.B. einen  pflanzlichen Wirkstoff hinzufügen ( der Mediziner verwendet vielleicht einen medizinischen Wirkstoff).
Was die Sache mit der Cremaba der Hobbythek doch einschränkt, ist der Umstand, daß nur die Version für normale Haut zur Verfügung steht. Daraus eine Version für trockene oder fettige Haut zu formulieren gelingt nicht so ohne weiteres. Man hat dann praktisch schon für das jeweilige Angleichen sein Pulver verschossen, bevor man sich mit dem eigentlichen Wirkstoffen beschäftigen kann. Deshalb wäre sinnvoll gewesen, zumindest die drei Grundtypen für trockene,normale und fettige Haut als Cremebasen ins Programm aufzunehmen, sodaß man bei evtl. Hautproblemen nur noch einen Wirkstoff zugeben muß. Dann würde sich auf einmal auch der Preis einer Cremebase als durchaus attraktiv erweisen. Wie dem auch sei...

>
> Viele Grüße
> Michael

MfG j_ack
Re: Cremaba 03.11.2002 (18:51 Uhr) Michaelv
Hallo j_ack,
danke für die Infos.
Michael
@j_ack 05.11.2002 (10:40 Uhr) Zimt
Weißt Du vielleicht ob Cremeba noch im medizinischen Bereich verwendet wird? Oder andere ähnlich gute natürliche Basen?

Das wäre für mich wichtig zu wissen, da ich an Hautproblemen leide und so endlich nicht mehr auf diese ekligen Salbengrundlagen angewiesen wäre und mir vom Hautarzt ein entsprechendes Rezept ausstellen lassen könnte.

Vielleicht weißt Du ja etwas hierzu...
@Zimt 05.11.2002 (15:08 Uhr) j_ack
Hallo Zimt,


> Weißt Du vielleicht ob Cremeba noch im medizinischen
> Bereich verwendet wird? Oder andere ähnlich gute
> natürliche Basen?
>
ja, solche Basiscremes werden angeboten, allerdings nicht unter dem Namen Cremaba (Hobbythekname). Weitere Informationen über Basiscremes kannst du z.B. unter dem Link " http://www.kokodirekt.de/ " erhalten. Auf dieser Seite befinden sich auch noch weiterführende Links und Informationen zu den verschiedenen Basiscremes.
Ich hoffe es hilft dir weiter,

> Das wäre für mich wichtig zu wissen, da ich an
> Hautproblemen leide und so endlich nicht mehr auf diese
> ekligen Salbengrundlagen angewiesen wäre und mir vom
> Hautarzt ein entsprechendes Rezept ausstellen lassen
> könnte.
>
> Vielleicht weißt Du ja etwas hierzu...


MfG j_ack
Re: @Zimt 05.11.2002 (19:29 Uhr) Zimt
Danke! Diese DMS-Basis Creme sieht ja sehr gut aus!

Leider habe ich in der gelben Liste absolut nichts dazu finden können :( Lediglich einen sehr interessanten Artikel der österr. Apothekerzeitung konnte ich einige Details entnehmen, die mich sehr neugierig gemacht haben.

Jetzt brauch ich nur noch die Wirkstoffe ein wenig überdenken ;)
Cremaba-S HT 17.11.2002 (21:25 Uhr) Angelika
Hallo Cremabainteressierte,
vom Hersteller werden nur zwei Sorten DMS-Cremes angeboten.
Die im Anhang beschriebene gibt es mit Alkohol konserviert - entspricht Cremaba-S HT und während die Anderen mit Propylenglycol bzw. Pentylenglycol konserviert sind und deshalb nicht für HT-tauglich erachtet wurden.
Bezüglich des Hauttyps gibt es bei DMS keine Unterschiede da sie völlig anders wirkt wie herkömmliche Cremes.
Sie dringt direkt in die oberen Hautschichten ein und repariert dort das Lipidgefüge bzw. füllt das wieder auf, was durch aggressive Waschtenside, Umwelteinflüsse oder schlechte Kosmetik ausgewaschen wurde.
Der Haut - je nach Beschaffenheit - kann man durch Hinzufügen von einem guten Pflanzenöl (Macadamia-, Jojoba-, Kukuinussöl bei trockener Haut), oder bestimmten Wirkstoffen zusätzlich helfen.

Na ja, lest euch mal die Originalbeschreibung des Herstellers durch, damit dürften einige Fragen geklärt werden.

Viel Spass

Angelika


DERMA MEMBRANEN STRUKTUR

Was ist eine DMS-Creme?  (Cremaba-S HT)

DMS-Creme kann nicht mit den weithin bekannten Emulsionen 0/W oder W/0 verglichen werden.
Sie ist eine vollständig neue Art Creme.  DMS-Creme enthält keine herkömmlichen Emulgatoren.
Sie besteht ausschließlich aus Membran-Lipiden.
Ein spezielles High-Tech Verfahren verwendend, wird die natürliche Lamellare Hautmatrix mit Membranlipiden reproduziert.

Aus was wird eine DMS-Creme hergestellt?

Ein DMS-Creme wird ausschließlich aus den natürlichen Bestandteilen der Hautlipide aufgebaut:  Phospholipide, Triglyzeride, Squalane und Phytosterole.
Sie enthält keine Emulgatoren, keine Stabilisatoren, keine Verdickungsmittel und keine anderen chemischen Zusätze.

Warum sind die DMS-Cremes entwickelt worden?

DMS ist von Kuhs-Laboratories in Zusammenarbeit mit Dermatologen entwickelt worden, um eine absolut neutrales  Creme herstellen zu können, die die Haut in keiner Hinsicht reizt und mit den hautidentischen Lipiden optimale Voraussetzungen schafft, Wirkstoffe in die Haut einzuschleusen.

Die natürliche Permeabilitätssperre

Um die Struktur von DMS-Concentrat zu verstehen, muss man mehr über die Entwicklung und die Rolle der natürlichen Permeabilitätssperre "Haut" wissen:
Vor Millionen von Jahren während des Evolutionsprozesses, als Tiere aus dem Wasser auf das Land abwanderten, wurde ihre Haut mit einem vollständig neuen biochemischen und physiologischen Problem konfrontiert. Wie kann eine biologische Abgrenzung zwischen dem Wasser innerhalb des Körpers zu der trockenen, rauhen Außenwelt geschaffen werden.  Ein Mechanismus musste entwickelt werden, der die Regulierung des Wasserdampfaustauschs sicherstellt, und ebenso den Körper vor dem Eindringen von schädlichen Stoffen und Krankheitserregern schützt.

Obgleich die menschliche Haut sehr dünn ist, (nur einige Millimeter, welche die äußere Atmosphäre von den Blutkapillaren trennen), ist sie in den meisten Fällen bemerkenswert beständig gegen das unerwünschte Eindringen fremder Substanzen.
Es dauerte bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, bevor klar wurde, dass sich diese Sperre, in der Epidermis in den oberen Schichten des Stratum corneum befinden muß.  Erst in den letzen 20 Jahren erkannte die dermatologische Wissenschaft, dass die Lipide, die sich zwischen den Corneozyten im Stratum corneum einlagern, für die Sperrfunktion der Haut verantwortlich sind.
Die Hornhaut ist somit aus 2 Bestandteilen aufgebaut:  Den Corneocyten und der Lipidmatrix zwischen den Corneocyten.

Wenn wir wir uns diese Lipidmatrix anschauen, die den Raum zwischen den Corneocyten wie der Mörtel in einer Ziegelsteinwand füllt, können wir parallele Lamellenlipidstrukturen finden.  Der erste Beweis, daß diese Lamellenlipidstrukturen wirklich existieren, wurden durch Elektronenmikroskop-bilder bestätigt.
Chemische Analysen zeigten, daß diese hauptsächlich aus Phospholipiden, Ceramiden und Cholesterin bestehen, während die Oberflächen von Triglycerinen und Squalanen gebildet werden.
Bei Laborexperimenten fand man heraus, dass die Membranstruktur der Lipidmatrix von herausragender Bedeutung für die Sperrfunktion ist. Diese natürliche Struktur stellt einen 100 bis
10 000mal größeren Schutz dar, als die gleichen Lipide, wenn sie nicht lamellar vernetzt wären.

Die Bestandteile des DMS-Concentrat

Die Bestandteile des DMS-Concentrat entsprechen den Hautlipiden im Stratum corneum.
Das DMS-Concentrat besteht aus:
Speziell isolierten Phospholipiden (hergestellt aus Soja-Lecithin)
Ceramiden (gewonnen durch Biofermentation)
Sorgfältig ausgewählten Triglyzeriden aus Palmöl
Squalane (gewonnen aus Olivenöl)
Phytosterole (gewonnen aus der Sheabutter)
deren chemische Struktur und Eigenschaften der des Cholesterins entsprechen.

Durch seine Struktur kann DMS-Concentrat Wirkstoffe und Öle aufnehmen, und stellt so einen einzigartigen Träger für das Einschleusen von Zusatzstoffen ohne die Anwendung von Emulgatoren dar.

Vergleich:

Hautlipide DMS-Cremes

Triglyzeride Triglyzeride
Squalene Squalane
Ceramide   Ceramide
Phospholipide Phospholipide
Cholesterin Phytosterole

Der Unterschied

DMS-Cremes zeigen keine eindeutigen 0/W oder W/0 Eigenschaften, sie wirken stattdessen wie die Oberflächenlipide der Haut, ähnlich einer 0/W - Emulsion.


Klassisch formulierte Cremes (seien es o/w-, w/o- oder mehrfach - Emulsionen), verwenden Emulsionsmittel und Stabilisatoren zur Homogenisierung und Stabilisierung der Creme. Die typische Strategie der Hersteller ist es, den Prozentsatz des Emulgierungsystems so niedrig zu halten wie möglich, um ihre Negativeffekte auf die Haut herabzusetzen d.h. das Herauswaschen der eigenen Hautlipide zu minimieren, was die Zerstörung des natürlichen Hautschutzes und eine Störung des Feuchtigkeitshaushaltes zur Folge hätte.

Wirkungen auf die Haut

Wiederherstellung der natürlichen Lipidsperrenfunktion mit DMS -Cremes
Rekonstruktion und Schutz der natürlichen Hautfunktion durch eine hautähnliche Membranstruktur mit hautähnlichen Lipiden stellt eine neue Entwicklung in der Kosmetikwissenschaft dar.  Dieses lamellare Matrixsystem ist sehr gut geeignet, um einen weiten Bereich der Hautpflege in einer sehr wirkungsvollen Weise abzudecken.  Der Effekt reiner DMS-Cremes (ohne jegliche Zusätze) auf Hautfeuchtigkeit, Weichheit und Spannkraft ist bereits nach einigen Tagen Anwendung signifikant.

Studien:
Die gestörte Funktion der interzellulären Lipide ist eines der Hauptprobleme, welches die Kosmetik- sowie die pharmazeutische Industrie beschäftigt.  Nach kurzer Zeit wird die gestörte Funktion der Haut sichtbar in Form von Hautrauheit, entzündlichen Verletzung, Trockenheit, Juckreiz etc. Auf längere Sicht gesehen kann eine gestörte Funktion der interzellulären Lipide einige weitere Probleme verursachen, die auch medizinisch bedenklich sind: Zerstörung des Hautschutzmantels, Allergien, mikrobiologische Beeinträchtigungen etc.
Diese Störung wird verursacht durch mangelnde Regenerationsfähigkeit der epidermalen Zellen sowie durch Klimabedingungen, den Gebrauch aggressiver Tenside und neuerdings auch durch die Verwendung einiger Kosmetikprodukte, die eine hohe Konzentration von Emulsionsmitteln enthalten.

Langzeitvergleich der DMS-Creme mit herkömmlichen O/W - Emulsionen

Hautfeuchtigkeit:   Der Gebrauch aller Produkte verursacht eine signifikante Zunahme der Hautfeuchtigkeit.  Die DMS-behandelten Bereiche zeigen bereits nach dreitägiger Anwendung einen hohen Grad an Hautfeuchtigkeit, während die anderen Bereiche einen geringfügig trocknenden Auswascheffekt aufweisen.

Hautrauheit:   Der Gebrauch aller Produkte zeigt einen erkennbar hautglättenden Effekt.
Die mit DMS  behandelten Bereiche sogar bereits 3 Tage nach Anwendung.

Hautfestigkeit:   Der Gebrauch aller Produkte verursacht eine bedeutende Zunahme der Hautfestigkeit.


Vorteile von DMS-Cremes
 ausgezeichnete Akzeptanz auf der Haut wegen der lamellaren Lipidstruktur
 frei von Emulgatoren und Konservierungsmitteln
 Wiederherstellung der natürlichen Lipidsperrenfunktion
 verringerte Hautrauheit
 erhöhte Hautfeuchtigkeit
 Regelung des transepidermalen Wasserverlustes
 kontrolliertes Einbringen von Wirkstoffen
 natürliche Bestandteile basierend auf Membranlipiden
 Einfache Kaltverarbeitung




Die Produktion von DMS-Cremes

Um eine DMS-Creme herzustellen, muss zunächst das DMS-Concentrat mit Hilfe modernster Technik produziert zu werden.  Dieses DMS-Concentrat stellt einen Anteil von 15 bis 50% des fertigen Produktes dar.  Fast  jeder lipophile oder hydrophile Bestandteil kann in dieses Konzentrat eingeschlossen werden.
Dieser Prozess befähigt den Hersteller, fast jeden gewünschten Aufbau des Fertigproduktes ohne Probleme zu realisieren.  Es ist möglich, ein Produkt mit einem Ölanteil von bis zu 40% zu formulieren ohne ein öliges oder schmieriges Hautgefühl zu hinterlassen.



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